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so nah und doch so fern (part 1)

Er kam ihr immer näher. Sie wusste, jeden moment würde er sie küssen. Endlich! *riiiing* Jenny stürzte aus dem schlaf. Sie ärgerte sich jedes mal, denn ihre Träume waren ihr kleines, eigenes paradies und sie wurde immer und immer wieder aus diesem gerissen. Aber nunja, ohne arbeit kein geld. So stand sie auf und in gedanken ging sie immer und immer wieder diesen Traum durch. Er war so schön gewesen. Alles war wie es sein sollte. Sie wurde von Thomas bemerkt und doch tatsächlich geliebt! Bei dem Gedanken an ihn, geriet sie sogleich wieder ins schwärmen und es war klar, dass ihr Tag wieder aus Tagträumen bestehen würde. Träumen rund um sie und den  schönsten menschen der Welt.

Diese Trämereien begannen in diesem Sommer. Jenny war in ein neues Dorf gezogen und wie es in Dörfern nunmal so ist, sieht man die Nachbarn meistens draußen. Kaum ist die Sonne draußen, wird gepflanzt, gemäht und getan. Hauptsache alles war optisch optimal. Jenny liebte es vor ihrem Haus zu sitzen und die Sonne anzubeten. Denn jeder Sonnenstrahl könnte ja braun machen! Ebenfalls typisch für dieses Dorf war es anscheinend, sich jeden Abend einen zu trinken. Natürlich nach getaener arbeit. (Aber jeder wusste, wärend dessen tat ein kühles Bier jedem gut) An einem dieser schönes Sommertage lernte Jenny Thomas kenne. Er wohnte ihr gegenüber. Getrennt waren sie nur durch einen kleinen Fluss und ganz viele hürden menschlicherseits. Er kam vorbei um mit Jenny's Dad und den anderen männlichen Nachbarn über die Arbeit zu reden und einige andere Sachen. Jenny war eher versehentlich dazwischen geraten und hatte eigentlcih vor so schnell wie möglich zu verschwinden. Doch dann bemerkte sie wie Thomas sie unverblümt von oben bis unten musterte. Er grinste, als würde ihm gefallen was er sah und würde sich in gedanken vorstellen was er damit machen könnte. Jenny mochte solche Machos nun wirklich nicht und blickte ihn nur vorwurfsvoll an. Thomas blickte nur schelmisch und wie ein kleiner, unschuldiger junge, tief in ihre augen. Sie musste zugeeben, bei näherem betrachten waren seine augen nicht grade zu verachten. sie waren strahlend blau und hatten irgendwas geheimnisvolles. Doch alles in allem war er eh zu alt und immernoch ein macho! Jenny erfand eine Ausrede um aus dem Nachbarschaftlichen getümmel zu kommen. Thomas, gab ihr zum abschied die Hand und blickte ihr tife in die Augen. "Schon wieder!" dachte sie sich und verschwand.

EInige Tage später kam Thomas zu Besuch. Er und Jennys Vater wollten Fußball gucken. Er hatte ein enges blaues shirt an und eine schwarze jeans. Durch das shirt sah Jenny zum ersten Mal, wie gut gebaut Thomas war. Doch sie durfte nicht schwach werden. Das alter war zwar kein hinderniss, aber trotzdem...  An diesem Fußballspiel brauchte sie zum glück nicht teilnehmen und sie verschwand in ihr Zimmer. Nur ein paar minuten später klopfte es an ihrer Tür. Jenny zuckte zusammen. DAs wird doch wohl nicht er sein! Nein, er war es nicht. Es war ihre Mutter. Jenny sollte ins wohnzimmer kommen. Jenny, ging wiederwillig mit, ohne sleber dadrauf zu achten das sie sich noch schnell im SPiegel musterte. " Ah da bist du ja." Aus einer Ecke im WOhnzimmer kam die bekannte, warme, männliche Stimme, die Thomas gehörte. " Ja da bin ich. Was  gibts?", versuchte sie selbstsicher zu antworten. Es war komisch, Thomas' anwesenheit lies sie doch tatsächlich nervös werden. " Ich habe gehört das du dieses Bild gemalt hast. Sieht sehr schön aus. ICH wollte dich nur persönlich dafür loben.", sagte er und sah jenny so liebevoll mit seinen blauen augen an, dass jenny für einen momant nich wusste wie sie hieß. Sie fasste sich jedoch schnell und antwortete:" Ja danke, hat mich auch einige mühe gekostet. Darf ich wieder an meinen fernseher? DIe vorschau von HP 4 läuft" Und sie drhete sich auf dem absatz um und schaute nochmal zu Thomas, der wie gewohnt lächelte.

 

11.4.07 19:57
 


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